Leichtsinniger Jugendlicher sperrte sich in Schließfach ein und verursachte damit Großeinsatz der Einsatzkräfte

Vermutlich war jugendlicher Leichtsinn das Motiv, des vierzehnjährigen sich in einem Gepäckschließfach am Badener Bahnhof einzusperren, dass sich plötzlich nicht mehr öffnen ließ.

Um dem Jugendlichen zu helfen, setzten Augenzeugen einen Notruf ab.

Der Notruf wurde als Person in Notlage (Menschenrettung) eingestuft und führte damit zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Baden-Stadt und Baden-Leesdorf (mit insgesamt 5 Fahrzeugen und 33 Freiwilligen!), sowie des Roten Kreuzes (ein Rettungswagen und ein Notarztwagen) sowie der Exekutive (zwei Fahrzeuge).

Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Jugendliche im Inneren des Schließfaches ansprechbar. Unverzüglich wurde mit Brechwerkzeugen begonnen, die Türe des Schließfaches zu öffnen.

Die Rettungsaktion sorgte am Bahnhof Baden für einen großen Andrang von Schaulustigen, weswegen die Einsatzstelle durch die Exekutive und Feuerwehr abgeschirmt werden musste.

Innerhalb von wenigen Minuten konnte der Jugendliche befreit werden. Der gerettete war augenscheinlich bei guter Gesundheit und wurde dem Roten Kreuz zur Untersuchung übergeben.

„Unfassbar ist, dass dies bereits der dritte Jugendliche ist, der sich aus Leichtsinn in einem der Schließfächer eingesperrt hat und gerettet werden musste“, berichtet der Einsatzleiter V Michael Rampl von der Freiwilligen Feuerwehr Baden-Stadt.

Bereits 2009 und 2011 mussten Jugendliche durch die Feuerwehr aus Schließfächern gerettet werden.

Fotocredit: EOBI Stefan Schneider / FF Baden-Stadt

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